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Große Spendenbereitschaft in der Nürnberger Innenstadt: Im Dezember sammelten die Privatleute Brigitte Held, Thomas und Nadine Weißhaupt sowie Martin Held (von links) binnen weniger Stunden 500 Euro zugunsten notleidender Menschen in der Region. Foto: Hans-Joachim Winckler
4. März 2026

VNP-Spendenaktion „Freude für alle” erzielt 2,8 Millionen Euro

Nürnberg, 4. März 2026 – Diese Bilanz kann sich sehen lassen: Die Spendenaktion „Freude für alle” des VNP hat von November 2025 bis Januar 2026 rund 2,8 Millionen Euro eingespielt. Damit setzt der Verlag Nürnberger Presse erneut ein starkes Zeichen für ein regionales Miteinander.

Privatpersonen, Vereine, Initiativen und Unternehmen unterstützen die Aktion, die seit Jahrzehnten Menschen in akuter finanzieller Not in Nürnberg und der Region hilft. Mit den eingegangenen Mitteln wurden bereits tausende Bedürftige unterstützt. Darunter veröffentlichte Schicksale wie eine krebskranke Rotherin sowie ein Mann aus Erlangen-Höchstadt, dessen Kleinhirn unaufhaltsam schrumpft. Auch Einrichtungen wie die Nürnberger Straßenambulanz werden bezuschusst.

Besonders berührend: Ein sechsjähriger Junge bedankt sich mit einer selbstgemalten Karte beim Verlag. Die Spendenaktion hatte die Anschaffung eines neuen Bettes finanziert, nachdem sein altes zusammengebrochen war und er zeitweise auf dem Boden schlafen musste.

„Freude für alle” besser als deutschlandweiter Trend

Die Aktion verzeichnet seit einigen Jahren ein anhaltend hohes Niveau der gestifteten Gesamtsumme. Mit einem Spendenrückgang von nur 5 Prozent im vergangenen Jahr liegt „Freude für alle” über dem bundesweiten Trend: Der Deutsche Spendenrat hatte für das gesamte Jahr 2025 ein Minus von neun Prozent berechnet. Trotz steigender Einkommen seien viele Menschen spürbar verunsichert, heißt es in einer Pressemitteilung des Deutschen Spendenrats.

Neues Spendenformular

Mit der Einführung eines neuen Spendenformulars erleichterte der Verlag das Spenden. Fast jede vierte Spende wurde über das Formular getätigt. Neben PayPal war vor allem Lastschrift beliebt und auch einige Dauerspenden wurden aktiviert.

Die Verwaltungskosten für „Freude für alle” trägt größtenteils der VNP, lediglich geringe externe Gebühren werden von den Spenden abgezogen. Die enge Zusammenarbeit mit sozialen Trägern wie AWO, Caritas, Diakonie und kommunalen Sozialdiensten stellt sicher, dass Hilfe dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird. Zuwendungen an die VNP-Spendenaktion sind ganzjährig möglich.

Pressekontakt
Claudia Auer, Leiterin Marketing und Kommunikation
kommunikation@vnp.de

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